Kinderschutzstandards

Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026 · Inkrafttreten: 7. Mai 2026

Ombok verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber sexuellem Missbrauch und Ausbeutung von Kindern („CSAE"). Auf dieser Seite legen wir die Standards dar, an die wir uns selbst und unsere Nutzer halten, wie Sie CSAE melden können und wie wir mit Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten. Sie wird im Einklang mit der Google-Play-Richtlinie zu Kinderschutzstandards veröffentlicht.

1. Für wen Ombok gedacht ist

Ombok ist ein Dienst ausschließlich für Erwachsene (18+). Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um ein Konto anzulegen oder die App zu nutzen. Konten, die einer Person unter 18 Jahren gehören, werden geschlossen und die zugehörigen Daten gelöscht. Die vollständigen Voraussetzungen finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.

2. Verbotene Inhalte und Verhaltensweisen

Folgendes ist auf Ombok strikt verboten, unabhängig davon, ob es in einer privaten Nachricht, einer öffentlichen Wave, einem Profil, einem Nutzernamen oder auf einer anderen Oberfläche erscheint:

Verstöße führen zur Schließung des Kontos, zur Aufbewahrung relevanter Daten, soweit gesetzlich erforderlich, und zur Meldung an die zuständigen Behörden (siehe Abschnitt 5).

Was erlaubt ist. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist erlaubt und in vielen Fällen wertvoll. Dazu gehören Erfahrungsberichte Betroffener; Journalismus, Dokumentation, Nachrichten und Kommentar; pädagogisches, wissenschaftliches und klinisches Material; Angebote zur Schadensminderung und Genesung; sowie künstlerische, satirische oder komödiantische Werke, sofern der Inhalt selbst den Missbrauch oder die Ausbeutung von minderjährigen Personen weder darstellt noch sexualisiert noch billigt. Die bloße Erwähnung eines schwierigen Themas, einschließlich düsterer oder kritischer Komik, die sich gegen Täterinnen und Täter richtet, stellt keinen Verstoß gegen diese Standards dar.

3. Wie Sie CSAE melden

Wenn Sie auf Ombok auf CSAE stoßen, melden Sie es bitte umgehend. Solche Meldungen werden mit höchster Priorität behandelt und vor jeder anderen Kategorie geprüft.

Sie können anonym melden. Meldungen, die in gutem Glauben erfolgen, führen zu keinen negativen Konsequenzen für die meldende Person.

4. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und CSAE

Private 1:1-Nachrichten auf Ombok sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, das heißt, wir können ihre Inhalte nicht lesen. Wir verlassen uns daher bei privaten Konversationen auf Meldungen der Nutzerinnen und Nutzer: Wenn die empfangende Person eine private Nachricht meldet, wird das relevante Material auf dem Gerät der meldenden Person entschlüsselt und uns als Beweismittel übermittelt. Öffentliche Waves und Profilinhalte sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt und können von uns geprüft werden. Wir werden die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht schwächen; stattdessen stellen wir nutzerseitige Sicherheitsfunktionen wie das Melden in der App und das Blockieren anderer Nutzerinnen und Nutzer bereit.

5. Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden

Ombok wird aus Deutschland betrieben. Wenn wir tatsächliche Kenntnis von CSAM oder verwandtem Verhalten erlangen, ermitteln wir die zuständige nationale Hotline über das INHOPE-Netzwerk und melden den Vorfall entsprechend, bewahren die relevanten Kontodaten und Inhalte für den gesetzlich erforderlichen Zeitraum auf und reagieren auf rechtmäßige Anfragen zuständiger Behörden. Mit dem Wachstum von Ombok werden wir voraussichtlich direkte Meldekanäle mit nationalen Behörden etablieren; wir werden diese Seite entsprechend aktualisieren.

Mitglieder der Öffentlichkeit können CSAM auch direkt melden an:

Außerhalb Deutschlands finden Sie nationale Hotlines im INHOPE-Verzeichnis.

6. Wie wir mit Meldungen umgehen

7. Benannter Ansprechpartner

Für Angelegenheiten des Kinderschutzes, einschließlich Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und Fragen zu diesen Standards, wenden Sie sich an:

Benannter Ansprechpartner: Darren Yim
E-Mail: report@ombok.app (Betreff: „Kinderschutz")
Postanschrift: siehe Impressum.